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Zwergnase Wurm-Vertreiber

Zwergnase Wurm-Vertreiber
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Inhalt:

  • SW12413
Ergänzungsfuttermittel für Hunde und Katzen: ...die weltweit erste Bioland Vollmond-Entwurmung!... mehr
Produktinformationen "Zwergnase Wurm-Vertreiber"

Ergänzungsfuttermittel für Hunde und Katzen:
...die weltweit erste Bioland Vollmond-Entwurmung!

Viele Darmerkrankungen sind auf übermäßige chemische Wurmkuren zurückzuführen, ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" kann helfen.

Typische Merkmale für Wurmbefall sind: aufgeblähter Bauch, Mangelerscheinungen und ungewollter Gewichtsverlust trotz guten Appetits, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, so genanntes "Po-Rutschen / Schlittenfahren"

Wie wirkt ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber"?
Die Kräutermischung verändert das Darmmilieu so, dass es zum einen für Darmparasiten unerträglich ist, zum andern kann ZWERGNASE Bio-Kräuter wurmabtötend und beruhigend auf den Darm wirken.

Warum ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" 1 Tag vor Vollmond gegeben werden sollte:
Überlieferungen besagen, dass Würmer bei Vollmond am aktivsten sind, ... somit aber auch am "angreifbarsten". Daher ist es sinnvoll, die Entwurmung 1 Tag vor Vollmond zu beginnen, dann können die Kräuter bereits anfangen zu wirken.

Eine Dose ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" ist für beide Anwendungen (auch bei großen Hunden) ausreichend.

ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" kann vorbeugend gegen lästigen Wurmbefall helfen und auch im akuten Befall mit seinen wurmwidrigen Eigenschaften auf natürlichem Weg bekämpfend wirken.
7-Tages-Kur, nach 3 Wochen wiederholen.

Inhalt reicht für 2 Anwendungen. Zur besseren Orientierung: 140g reichen für eine zweimalige Anwendung á 7 Tage beim 20kg Hund aus. (je Anwendung 70g)

Die Kur sollte 1 Tag vor Vollmond beginnen und möglichst zur gleichen Tageszeit gegeben werden.
Nicht an trächtige Hündinnen verfüttern.

Fütterungsempfehlung:

Welpen/Kätzchen ab 8. Lebenswoche
1/2 Teelöffel täglich
Hunde/Katzen
1 Teelöffel täglich
Große Hunde ab ca. 20kg
2 Teelöffel täglich
(1 Teelöffel entspricht ca. 5g)

Die Kur sollte 7 Tage lang gegeben werden dann folgen 3 Wochen Pause und erneut 7 Tage lang den "Wurm-Vertreiber" geben, sodass auch die womöglich gelegten Eier "vernichtet" und ausgekotet werden können.
Eine Dose ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" ist für beide Anwendungen (auch bei großen Hunden) ausreichend.

Zubereitung:
ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" in der empfohlenen Dosierung einfach übers Futter geben.
Vor Gebrauch schütteln.
Bitte suchen sie bei starkem Wurmbefall zuerst ihre/n Tierärztin/Tierarzt auf.
Bitte immer reichlich zu trinken anbieten.
Nach Gebrauch wieder fest verschließen und vor Sonneneinstrahlung schützen.
An einem trockenen Platz aufbewahren.
Dieses liebevoll zusammengestellte Naturprodukt unterliegt den üblichen Schwankungen.

Zusammensetzung:
Bio-Thymian, Bio-Karotten, Bio-Kürbiskerne, Bio-Knoblauch, Bio-Kümmel, Bio-Ingwer, Bio-Kurkuma, Bio-Kardenwurzel, Bio-Kokosflocken, Bio-Wermut

Analysedaten:

Rohprotein 24,8 %
Rohfett 9,39 %
Rohfaser 7,63 %
Rohasche 7,52 %

Jedes Lebewesen hat seine Aufgabe im Leben, auch Endoparasiten, das sind im Inneren lebende Parasiten (Würmer) eines Wirtsorganismus, wie z. B. Hund, Katze, Pferd, Mensch.
Die meisten empfinden Ekel bei dem Gedanken, da wir uns diesen Schmarotzern ausgeliefert fühlen. Und dennoch hat sich die Natur etwas dabei gedacht. Es ermöglicht die Abwehrkräfte des Wirtes.
Der Begriff "Parasit" wurde ursprünglich für Menschen verwendet und stammt aus dem griechischen "parasitikos" und bedeutet: Mitesser/Beiwohner. Es waren Vorkoster an adeligen Höfen. Sie probierten die Speisen und gingen das Risiko einer möglichen Vergiftung ein. Unter den Mitmenschen entstand Missgunst, da die "Parasiten" nicht arbeiten mussten und trotzdem verköstigt wurden. Somit war der Begriff "Parasit" negativ belegt. Erst seit ca. 200 Jahren existiert die biologische Bedeutung "Parasit". Jeder Parasit hält seinen Wirt (Hund, Katze, Pferd, Mensch) "im eigenen Interesse" am Leben, schädigt ihn mehr oder weniger stark, je nachdem wie stark das Immunsystem des Wirtes ist.
Mensch und Tier kamen schon immer mit Würmern und Bakterien in Berührung, über z. B. Pfützen, Bäche, Berührungen und über die Nahrung an sich, und haben sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte gegenseitig herausgefordert und dadurch gestärkt, eine sogenannte Ko-Evolution!
Prof. Rook: „Würmer aktivieren Regulationsmechanismen, die Fehlreaktionen, wie sie bei Allergien und Autoimmunkrankheiten bestehen, beseitigen oder abschwächen …“ Die Endoparasiten zwingen das Immunsystem zur Gegenwehr, dieses wird daraufhin immer komplexer und „raffinierter“. Die Antwort der Parasiten: Sterben oder Ausweichen. Ausweichen bedeutet erfolgreiche Fortpflanzung der Parasiten. Das Immunsystem des Wirtsorganismus reagiert mit noch ausgefeilteren Abwehrstrategien, um die Würmer zu eliminieren: Ein ständiger Wettlauf, eben Ko-Evolution!
In der Anfangsphase der Wurminfektion kämpft der Organismus gegen die Würmer an. Doch allzu langes Aufbegehren des Immunsystems richtet viel mehr Schaden an (z. B. Elephantiasis) als den Wurm Eier produzieren zu lassen. Und mit dem Parasiten Frieden zu schließen …
Diese physiologischen Zusammenhänge zwischen Wirt und Parasit werden von Prof. Rook „Old Friends-Hypothesis“ genannt. Nicht gegenseitige Vernichtung, sondern friedliche Ko-Existenz.
Im Humanbereich werden Würmer erfolgreich als Therapeutikum eingesetzt: Der Schweine-Peitschenwurm (bei Haus- und Wildschweinen auftretender Darmparasit, zu den Fadenwürmern gehörend) lindert Beschwerden und Symptome bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und MS – verbreiteten Autoimmunkrankheiten. Dies haben etliche Versuche bestätigt. „Die Würmer hatten ein Signal an das Immunsystem übermittelt, das massenhaft regulierende Lymphozyten aktivierte. Und damit wurde der autoaggressive Mechanismus, der zu MS führt, abgeschwächt", erklärt Prof. Rook.
Wurmeier auf Rezept haben noch keine konkrete Zukunft, aber warten immerhin auf ihre Zulassung. Der weltweit größte Produktionsbetrieb für Biotherapie und Medizin (Ovamed), niedergelassen bei Hamburg, produziert Wurmeier.
Die Mikroorganismen und Würmer sind die Lehrmeister des Immunsystems! Das Immunsystem muss lernen, Freund von Feind zu unterscheiden. Dieser Lernprozess erfolgt in den frühesten Kindertagen, d. h. im Welpen- und Fohlenalter! Und dies ist von nachhaltiger Bedeutung für das weitere Leben der Tiere: Fehlt die Konfrontation mit den Erregern und Würmern, kann das Immunsystem nicht optimal heranreifen. Geschwächte Abwehrkräfte oder Fehlreaktionen des Immunsystems sind wahrscheinlich.
Sind Würmer dann gar keine Parasiten?
Massiver Wurmbefall beeinträchtigt bzw. gefährdet die Gesundheit des Tieres – das ist unstreitig. Hier handelt es sich um Parasitismus. Symptome sind beispielsweise: Stumpfes Fell, Abmagerung, Verdauungsstörungen, Kolik, geblähter Bauch, Juckreiz (an der Schweifrübe, am After), Leistungsschwäche. Aufgrund der Schädigung der Darmschleimhaut kann es zu Entzündungen oder Darmperforationen kommen. Bandwürmer z. B. heften sich fest an die Darmschleimhaut und können schlimmstenfalls Geschwüre bilden oder zu Darmverschlüssen führen. Als wahre Mitfresser entziehen sie Pferd, Hund und Katze wichtige Nährstoffe. Die Tiere werden geschwächt. Fohlen und Welpen sind gefährdeter als erwachsene Tiere, da das Immunsystem der Jungtiere noch nicht ausgereift ist. Ältere Tiere sind im Verhältnis seltener von Würmern befallen, weil sie im Laufe der Zeit eine Immunität gegen Würmer entwickeln.
Gegen Ende der Trächtigkeit des Muttertieres werden aufgrund von Hormonveränderungen Wurmlarven im Gewebe der Mutterstute, der Hündin oder der trächtigen Katze aktiviert und noch in der pränatalen (vorgeburtlichen) Phase auf das Ungeborene übertragen. Da die aktivierten Larven u.a. in die Milchdrüsen einwandern, erfolgt die Aufnahme von Wurmlarven nach der Geburt auch über die Muttermilch.
Genau an diesem Punkt wird durch maßlose, unreflektierte Entwurmung die Chemiekeule geschwungen und versucht, alles totzuschlagen, was nur im Entferntesten „nach Parasit riecht“. Hier wird Abwehrkrieg geführt gegen das Immunsystem, statt es als Verbündeten zu erkennen!
Hat Mutter Natur wieder einmal „falsch gedacht“, um Tier und Mensch das Leben zu erschweren? Nein, im Gegenteil. Nach der „Old Friends“-Hypothese ist die Larvenübertragung sinnvoll: In der Phase direkt nach der Geburt der Fohlen und während der Stillzeit, in der das Immunsystem entscheidend geprägt und gestärkt wird, muss sich der junge Organismus mit den Fremdlingen auseinandersetzen, „gut“ und „böse“ unterscheiden lernen. Hervorragendes Training für das Immunsystem! Die Parasiten dienen quasi als Sparringspartner in einem Wettkampf mit geänderten Regeln: Vermeidung von Verletzungen, weder Sieg noch Niederlage – stattdessen Verbesserung der Fähigkeiten aller Wettkampfteilnehmer. Das ist kein Parasitismus!
Wenn das Immunsystem des Wirtstieres die Würmer als Feind erkennt und in Schach hält, handelt es sich um ein symbiontisches Zusammenleben von Wirt und Parasit. Die Endoparasiten trainieren die Abwehrkräfte des Pferdes, des Hundes, der Katze. Das ist der Nutzen, den die Tiere aus der Konfrontation mit den Darmparasiten ziehen! Das Ausmaß des Wurmbefalls von Pferd, Hund oder Katze ist relevant für die Unterscheidung „Parasitismus“ oder „Symbiose“. Sehr treffend und nonkonformistisch fragt Frau Prof. Krüger (Thaer-Institut, Universität Leipzig): „Wieviele Würmer braucht das Tier?“
Nach Meinung etlicher Vertreter der Veterinärmedizin sicherlich nicht einen einzigen. Das legen zumindest die Entwurmungsempfehlungen für Hunde, Katzen und Pferde nahe!
Chemische Entwurmungsmaßnahmen lassen Angst und Unsicherheit durchblicken, unreflektiertes Handeln und mangelndes Vertrauen in die naturgegebenen Fähigkeiten des Körpers zur Selbstregulation. Geschwächte Abwehrkräfte führen erfahrungsgemäß zu stärkerem Wurmbefall, etwa bei kranken oder schwachen Tieren, Tieren in schlechter Haltung oder in kritischen Lebensphasen (Trennung von der Mutter). Konsequenterweise sollte das Immunsystem gestärkt werden. Der Darm muss saniert und aufgebaut werden! Stattdessen geschieht das Gegenteil – häufigere Entwurmungen, höhere Dosen. Die Darmflora des Tieres wird mit jeder chemischen Wurmkur genauso wie mit einem Antibiotikum zerstört! Die Lebensgemeinschaft der Mikroorganismen muss anschließend regeneriert werden. Wer weiß das, macht sich diese Mühe und handelt danach? Die wenigsten Tierärzte klären hier auf … Wahrscheinlich wissen sie es nicht, haben sich über das Thema Ko-Evolution keine Gedanken gemacht.
Ein instabiler Darm schwächt das Abwehrsystem. Allergien und Autoimmunerkrankungen werden unter Umständen Tür und Tor geöffnet. Von kerniger Gesundheit der Pferde, Hunde und Katzen ist heutzutage ja keine Rede mehr. Die Zahl kränkelnder Tiere hat enorm zugenommen – in Relation zum intensiven Einsatz von Impfungen, Antibiotika, Antimycotica, Anthelminthika (Wurmmittel) und nicht artgerechten Futtermitteln. Mittlerweile werden viele Tierhalterinnen vorsichtiger in Bezug auf Wurmkurgaben – auch die Besorgnis wegen Resistenzen wächst. Es wird geraten, jährlich das Wurmmittel zu wechseln, oder von Gabe zu Gabe. Darin spiegelt sich die ganze Hilflosigkeit wider.
Resistenzen
Der häufige Einsatz von Wurmmedikamenten ist Ursache für das Auftreten von Resistenzen, ebenso der oftmals wahllose Einsatz der Entwurmungsmittel. Auch die nicht korrekt dem Körpergewicht angepasste Dosierung des Anthelminthikums führt zu Resistenzen (Unterdosierung durch falsche Gewichtsschätzung). Ende der 1980er Jahre wurden Empfehlungen ausgesprochen, so wenig wie möglich mit Wurmmedikamenten zu behandeln – um die Resistenzentwicklung zu bremsen.

Bereits vor 50 Jahren (!) war die Resistenz von Würmern gegenüber Thiabendazol bekannt. Seitdem besteht eine weltweit verbreitete Resistenzentwicklung gegenüber Benzimidazolen, die ursprünglich gegen kleine Strongyliden (Blutwürmer) wirkten. Diese Resistenz gilt für mindestens 13 Arten der kleinen Strongyliden. Schon Ende der 1980er Jahre wurden Mehrfachresistenzen der kleinen Strongyliden vermutet, z. B. gegen Pyrantel (Wirkstoff in Banminth). Vor 20 Jahren hatte man bereits Kenntnis von Ivermectin-resistenten Strongyliden bei kleinen Wiederkäuern (Schafe, Ziegen) mit der Befürchtung der Resistenzentwicklung auch bei Pferden! „Das Moxidectin, das … zunächst noch erfolgreich gegen die Ivermectin-resistenten Stämme der Schafnematoden eingesetzt wurde, verliert jedoch durch Entwicklung von Seitenresistenzen dort immer mehr seine Wirksamkeit…“ . Moxidectin (ein Milbemycin) gehört mit Avermectinen (z. B. Ivermectin) zur Gruppe der makrozyklischen Laktone. Moxidectin und Ivermectin weisen sehr enge biochemische Verwandtschaft mit gleichen biologischen Eigenschaften auf.
10 bis 15 Jahre später: Auch bei Pferden wird von Resistenzen der Spulwürmer gegen Ivermectin berichtet. Dem Voranschreiten der Resistenzentwicklungen kann man offenbar zusehen …
Gängige Entwurmungsmittel sind z. B. Panacur (Fenbendazol-, also Benzimidazol-haltig), Banminth (Pyrantel-haltig), Equimax (Ivermectin-haltig), Equest (Moxidectin-haltig). Hinsichtlich der Resistenzentwicklung ist offensichtlich nichts gelernt worden. Im Gegenteil – man weiß um die Resistenzen und verabreicht die Mittel weiterhin. Da werden dann eben die Dosis erhöht und die Frequenz verkürzt. Beispiel Equest, Kombipräparat Praziquantel mit Moxidectin: Vor ca. 20 Jahren lag die Empfehlung von Praziquantel (Mittel gegen Bandwürmer) bei 0,5 bis 1 mg/kg Körpergewicht. Heutige Präparate enthalten Konzentrationen von 2,5 mg/kg Körpergewicht, mal eben das 2,5 bis 5-fache!
Die Wirkung sinkt, die Nebenwirkungen steigen mit der Menge und der Häufigkeit des Einsatzes. Toxizität der chemischen Anthelminthika
Die "Nebenwirkungen" können sein: Durchfall, vermehrter Speichelfluss, erschwerte Atmung, Ataxie, Tod.

Wir raten, ZWERGNASE Bio-Kräuter "Wurm-Vertreiber" zu nutzen um somit auch gleichzeitig das Immunsystem zu stärken.

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